Lecker durch die Wild-Saison

Nicht nur für den Weihnachtsbraten wird besonders gerne zu Reh, Hirsch und deren mehr oder weniger fernen Verwandten gegriffen, wenn es an die Planung des großen Festmahls geht. Wild kann man (je nach Art) eigentlich immer bekommen: vom Handel oder, noch besser, rehdirekt vom lokalen Jäger. Frisches Rehfleisch bekommt man beispielsweise jetzt in den Wintermonaten.

Aber neben dem als Braten sehr beliebten Haarwild (also den wild lebenden Säugetieren, wie Hasen, Wildschweinen und Damwild), lohnt sich auch ein Exkurs zum Federwild (also den Vögeln unter den Wildtieren, beispielsweise Fasanen, Rebhühnern), denn auch dieses lässt sich sehr raffiniert zubereiten und in euer Menü einfügen.

Die richtige Zubereitung – nur Mut!

Wer ein gutes Stück vom Wild ergattert hat, pariert dieses – das heißt, befreit es mit einem scharfen Messer von Sehnen und Häutchen. Wer mag, legt das Wild in eine harmonierende Marinade ein, zum Beispiel auf der Basis eines trockenen Rotweins und am besten über mehrere Tage.

Um eine gleichmäßige Bräunung zu erlangen, empfiehlt sich ein großer Bräter oder die Fettpfanne eures Backofens – dabei das Wild immer wieder mit Fond oder Bratensaft übergießen und bei Ober- & Unterhitze schonend garen.

Der Wildgerichte finden sich unendlich viele Rezepte und moderne bis klassische Zubereitungs-Varianten, die perfekt auf die jeweilige Tierart abgestimmt sind, und das Produkt clever in den Mittelpunkt stellen. Hier empfiehlt sich: probieren, probieren, probieren! Und dabei nie den Respekt vor dem Tier verlieren!

Wild & Wein – das muss swildbratenein

Wildschwein, Hase, Damwild – Wildtierarten gelten als besonders fettarm, gut durchblutet und daher vergleichsweise schwer zu verdauen. Also sollte man nicht nur aus Genuss-Aspekten auf die richtige Weinbegleitung achten.

Wenn ihr noch ganz stilechte Gläser, Dekanter, und Zubehör für euren Wild- & Weingenuss sucht, hört auf damit! Wir haben, was ihr braucht!

Wir wünschen ein gutes Gelingen und einen guten Appetit!

Advertisements

Vorsicht Hotel-Klau!

Keine Ahnung, wie die das machen, aber die Handtücher und Bademäntel in Hotels sind einfach die allerfluffigsten der Welt. Die Versuchung ist bei vielen also groß, die superweiche Frottee-Ware dezent im Koffer verschwinden zu lassen, um ein Stückchen Wellness mit nach Hause zu nehmen. Die kleinen, duftigen Seifen-Fläschchen oder andere Kosmetika landen ebenfalls gerne weitestgehend ungeniert im Reisegepäck.

160907_infografik-hotelklau_kleinWas für den Gast als „kleines Souvenir“ geschätzt wird, ist für das Hotel nicht selten, in Summe genommen, ein richtig hoher Kostenfaktor. Wir haben deswegen hilfreiche Tricks und Methoden gesammelt, wie sich der Gastgeber von heute wirksam gegen freche Langfinger schützen kann.

Außerdem zeigt unsere brandneue Infografik, was eigentlich bei diebischen Hotelgästen die beliebteste Beute ist – überraschenderweise hört der Spaß im Bad nicht auf und auch Deko, Geschirr, und Technik müssen zuweilen dran glauben.

Last but not least darf man sich über eine Übersicht über die weltweit „aktivsten“ Nationen freuen, was den praktizierten Hotel-Klau betrifft.

Kurzum: nicht nur für Hotelbetreiber und -Angestellte eine interessante, lehrreiche und amüsante Lektüre und damit unsere Empfehlung der Woche: unsere neue Lusini-Infografik!

Oktoberfest – es ist ist wieder soweit!

Für manche ist es die schönste Zeit des Jahres, das berühmt-berüchtigte Oktoberfest.

Es ist das größte Volksfest auf Erden. Unzählige Touristen versammeln sich aus allen Nationen, um Differenzen beiseite zu legen und gemeinsam die Lust am Trinken zu feiern.  Die Frage nach dem richtigen Getränk erübrigt sich allerdings, denn neben vereinzelnden Aussetzern wie Spezi, Aperol-Spritz und Weinschorlen, geht es vor allen Dingen um einen besonderen Superstar: das Bier.

Das Oktoberfest findet seit 1810 auf der Theresienwiese in der allseits beliebten Landeshauptstadt Bayerns statt, München. Erwartet werden jedes Jahr über sechs Millionen Menschen.

Ein Stück Münchner Geschichte, in die Welt getragen

Anlässlich der Hochzeit zwischen Kronprinz Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese fanden am 12. Oktober 1810 eine Vielzahl an Festivitäten statt. Ein einfacher bürgerlicher Unteroffizier, seines Zeichens Mitglied der Bayerischen Nationalgarde, unterbreitete den Vorschlag zum Abschluss das Brautpaar durch ein großes Pferderennen noch einmal gebührend öffentlich huldigen zu können.

Als man König Max von Bayern diese Idee überbrachte, war dieser sofort Feuer und Flamme. Das erfolgreich abgehaltene Festspektakel wurde sofort ins jährliche Repertoire Bayerns aufgenommen.

Damit legte ein einfacher bayerischer Untertan den Grundstein zum größten Volksfest der Welt.

Die wichtigsten Tipps zum richtigen Wiesn-Outfit

Neben jeder Menge Bier, Fassanstichen, Riesenrädern, Bier, Wiesn-Hits, Festzelten und Bier gilt es, sich auch das modische Schauspiel genauer unter die Lupe zu nehmen, hier sind nämlich die Grundregeln des Dresscodes klar vorgegeben: Wer nicht sofort als „Touri“ abgestempelt werden möchte, umringt sein Adamskostüm mit Leder oder wahlweise sein üppiges Dekolleté mit einem „Dirndl“ (das üppige Dekolleté ist im Preis mit inbegriffen).

Klassisch oder modern, sexy oder elegant – es ist die beste Zeit des Jahres um sich in Schale zu werfen.  Gibt es für den Mann noch wenig Auswahl hinsichtlich der passenden Lederhose, so ist es bei den Damen doch mal wieder deutlich schwerer, das richtige Outfit zu finden: klassische Silhouette, Midi-Dirndl in dezentem Colorblocking, getüncht in einer Vinaigrette aus blauen Vichy-Mustern und vielleicht ja noch eine schlichte weiße Off-Shoulder Bluse dazu gefällig? Wer sich ganz frech fühlt, kann auch gerne mal metallisch funkelnde Oberflächen auf eleganter Seide mit feinen Stickereien und filigranen Jacquard-Mustern als Eyecatcher testen.

ER setzt dieses Jahr auf Lederhose und kariertes Hemd.

Slow Food – Genießen ist angesagt!

„Schling dein Essen nicht so runter Bub!“

Haben wir nicht alle schon mal diese oder ähnliche Worte von unserer Mutter hören müssen? Und hat sie nicht Recht? Hat es nicht jedes Essen verdient, mit Ruhe und Sorgfalt zubereitet und genossen zu werden?

Slow Food ist als Food-Trend in aller Munde – mit Slow Food wird nicht nur die letzte Geschmacksknospe zufriedengestellt, sondern die nachhaltige, bedachte Art der Ernährung ist auch einfach gut für uns, unseren Körper und unsere Gesundheit.

Wer verbirgt sich hinter Slow Food?

Slow Food Logo

Das Logo der Slow Food Bewegung

Slow Food ist die Gegenbewegung zu unserem allseits bekannten Fast Food und zeigt einen Weg zurück zu mehr Bewusstsein dafür, was und wie wir essen.

Die aus Italien stammende Bewegung fokussiert den Erhalt regionaler Küche mit heimischen, pflanzlichen und tierischen Produkten, sowie deren lokale Produktion.

Mit der Weinbergschnecke als Symbol der Langsamkeit repräsentiert die Vereinigung von knapp 80.000 Mitgliedern die Formel:

„Buono, pulito e giusto“ – gut, sauber und fair.

Wofür steht Slow Food?

Die Slow Food Anhänger haben sich einige Grundsätze auf die Fahne geschrieben, nach denen sich nicht nur die Mitglieder richten, sondern die inzwischen zum Leitfaden für eine weltweite Bewegung geworden sind.

  • Jeder Mensch hat ein Recht auf Genuss.
  • Qualität ist Voraussetzung für Genuss.
  • Qualität braucht Zeit.
  • Geschmack ist eine historische, kulturelle, individuelle, soziale und ökonomische Dimension, über die durchaus gestritten werden soll.

Wie alles begann

Slow Food Barbecue

Wie wäre es mal mit einem Slow Food-Barbecue statt Supermarkt-Steak?

Der Italiener Carlo Petrini gründete die Organisation 1986 als Reaktion auf die Eröffnung einer „McDonald’s“-Filiale in Rom, direkt umgeben von antiken und barocken Gebäuden. Mit einem darauf
organisierten Protest-Essen traditioneller italienischer Gerichte auf der Spanischen Treppe begann der Kampf der Vereinigung gegen den blinden Verzehr billiger Lebensmittel.

Seitdem hat die Gruppe weltweit viele Anhänger und Nachahmer gefunden. Auch in Deutschland gibt es inzwischen viel Gruppierungen, Vereine und Einzelpersonen, die sich dem Leitbild der Slow Food Bewegung verpflichtet haben.

Slow Food für alle!

Auch Sie können in Ihrem Alltag mit geringem Aufwand viel erreichen: kaufen Sie doch einfach mal auf dem lokalen Wochenmarkt ein; lassen Sie das Fast Food-Restaurant links liegen und statten Sie stattdessen dem nächsten Bio-Bistro einen Besuch ab. Oder besuchen Sie einen der zahlreichen Food-Truck Markets, die sich teils schon auf das Thema Slow Food spezialisiert haben.

Healthy Food für Einsteiger: Rezept für Sesam-Hähnchen zum einfachen Nachkochen!

sesam-huehnchen

Healthy Food liegt voll im Trend, ist aber zu Unrecht für viele noch ein rotes Tuch.

Wie einfach und lecker gesund Kochen sein kann, zeigt ein pfiffiges Rezept, das zum Nachmachen & Genießen einlädt.
Honig und Soja geben dem Gericht eine raffinierte Note und erzeugen ein harmonisches Zusammenspiel aus herzhaften und süßen Aromen.

Wir selbst haben das Rezept nachgekocht und sind begeistert von der unkomplizierten Zubereitung und dem exotischen Geschmackserlebnis. Nachkochen dringend empfohlen!  Mehr von diesem Beitrag lesen

Spezialbier und Craft Beer – in aller Munde!

Craft Beer – nie gehört?

Spätestens beim Besuch der riesigen „Craft Beer Area“ bei der diesjährigen Internorga sollten auch die allerletzten darauf gekommen sein – Spezialbiere und das handwerklich gebraute Craft Beer sind der Gastro-Trend, der es sich innerhalb der letzten Monate vom Nischen-Thema unter Spezialitäten-Liebhabern zur interessantesten Branchen-Innovation seit langem gemausert hat.

Was ist das eigentlich genau, dieses neue Bier? 150203 Wilde_Kerle04

Als Craft Beer bezeichnet man Biere unabhängiger, experimentierfreudiger Klein-Brauereien, die durch mutige und ungewöhnliche Kombinationen ausgefallene und überraschende Bier-Kreationen schaffen. In Amerika ist das schon gang und gäbe, hierzulande tun sich nach und nach vor allem kleine ambitionierte Brauer hervor, die mit allen Varianten der Braukunst aufwarten.

Nicht nur Craft Beer, auch eine Vielzahl weiterer Spezialbiere internationaler wie heimischer Brauereien sind inzwischen auch auf dem deutschen Markt erhältlich und bieten gerade für trendbewusste Gastronomen ein großes Potential.

Und was habe ich davon?

Ausgefallene Bier-Kreationen für jeden individuellen Geschmack, für den gehobenen Genuss, als Begleiter eines besonderen Menüs, als Rahmen für Genuss-Events – für Gastronomen bieten sich hier unendlich viele Möglichkeiten.

Ein Bier-Sommelier kann bei der Gestaltung Ihres individuellen Events helfen und Ihren Gästen einen unvergesslichen Abend, Ihnen jede Menge Word-of-Mouth-Marketing & Umsatz bescheren!

Mehr Infos? Oder lieber gleich probieren!

Alle Fakten und Einsteiger-Informationen finden Sie auf unserer Übersichts-Seite. Grundlegendes über das flüssige Gold hält auch unsere Infografik parat. die wie immer kostenlos zum Download bereit steht.

Wir arbeiten mit den Experten von Biertraum zusammen und haben gemeinsam Einsteiger-Pakete geschnürt, die Sie direkt bei unserem Partner beziehen können. Lusini-Kunden erhalten exklusiven Rabatt!

141105_biertraum-logoMehr über unseren Partner

Mit Klaus Artmann von Biertraum.de haben wir nicht nur einen starken Partner gefunden, sondern einen waschechten Experten auf dem Feld der Bierspezialitäten. Der langjährige Diplom-Biersommelier gibt selbst regelmäßig Seminare und
berät die Gastronomie.

Das ändert sich 2015: Fettabscheider-Norm

Mit einem neuen Jahr kommen auch immer neue Veränderungen, da macht das kommende Jahr 2015 keine Ausnahme. Mit dem Jahreswechsel treten verschiedene neue Richtlinien, Gesetzte und Gesetzesänderungen in Kraft und in einigen Bereichen laufen Übergangsfristen ab. Mit der neuen Fettabscheider-Norm sind mit dem Start des Jahres 2015 auch zahlreiche Gastronomen betroffen. Die neue Norm E-DIN4040-100 ist deshalb wichtig, weil dadurch spürbare Mehrkosten auf die auf die Besitzer und Betreiber der Fettabscheider zukommen.Fettabscheider

Mehrkosten durch Fettabscheider durch Norm E-DIN4040-100

Die aktuell in der neuen Fettabscheider-Norm vorgesehen Änderungen und Ergänzungen sehen vor, dass Explosionsschutzmaßnahmen für diese Geräte vorgenommen werden müssen. Diese Maßnahmen führen zu einem zusätzlichen finanziellen Mehraufwand für die Nutzer solcher Geräte. Teurer würde dabei nicht nur die Neuanschaffung von einem Fettabscheider werden, sondern auch die laufenden Kosten für deren Betrieb. Tritt die neue Norm mit dieser Änderung in Kraft, führt es dazu, dass nur noch Fettabscheider betrieben werden dürfen, die über einen Explosionsschutz verfügen. Diese Modelle sind allerdings die teuersten und mit den Anschaffungskosten sind die höheren finanziellen Belastungen für Gastronomen noch nicht beendet. Die Unterhaltskosten und am Ende auch die Entsorgungskosten sind ebenfalls erheblich höher als bei Fettabscheidern ohne diesen Explosionsschutz. Mit der neuen Norm, wären die Gastronomen automatisch verpflichtet, sich an die strengen Explosionsschutzregeln zu halten, die unter anderem die Erstellung eines Explosionsschutzdokumentes auf Basis einer Gefährdungsbeurteilung, die regelmäßige Prüfung und Wartung sowie die Bestellung eines Explosionsschutzbeauftragten beinhalten.

Einspruchsfrist läuft noch bis 05. Januar 2015

Wenn etwas teurer wird, fragen sich die Betroffenen in der Regel, wodurch diese Mehrkosten gerechtfertigt werden, das gilt auch für die Fettabschneider-Norm. Verschiedene Betroffene aus dem Gastronomiebereich aber auch Hersteller der Geräte bezweifeln, dass es ausreichend Beweise gibt, die solche Maßnahmen rechtfertigen würden. So gibt es beispielsweise keine bekannten Brandfälle, aus denen die Forderung nach einem Explosionsschutz bei Fettabschneidern gerechtfertigt werden kann.

Noch ist die neue Norm nicht endgültig beschlossen, daher können Betroffene der geplanten Änderungen bei der Normstelle noch bis zum 05. Januar 2015 Einspruch gegen die Norm einlegen oder einen Kommentar dazu abgeben.

Alles, was es zum Thema Fettabscheider zu wissen gilt – welche Größe für welchen Betrieb zum Beispiel geeignet ist – finden Sie bei Lusini.de.

Fakten rund ums Vanilleeis – hätten Sie’s gewusst?

Vanilleis Fakten ums Vanilleeis – hätten Sie´s gewusst?

Kaum zeigt sich die Sonne ein wenig, bilden sich vor den Eisdielen lange  Schlangen. Kein Wunder, denn die Deutschen lieben Eiscreme: Laut  Statistik werden pro Kopf durchschnittlich acht Liter Eis im Jahr verputzt.  Die beliebteste Eissorte der Deutschen? Natürlich Vanille, die noch vor  Schokolade und Erdbeere den ersten Platz belegt. Im Übrigen scheinen auch  die Amerikaner verrückt nach Vanille Eis zu sein, denn dieser Sorte wurde  sogar eigens ein kompletter Tag geweiht: Der sogenannte „National Vanilla  Ice Day“ wird in den USA jedes Jahr am 23. Juli zelebriert.

Aber wussten Sie eigentlich, dass unser geliebtes Vanilleeis gar nicht aus Italien stammt, sondern aus Frankreich? Und dass Vanille in Deutschland lange Zeit nur in Kombination mit anderen Geschmackssorten genossen wurde? Tatsächlich wurde das Vanilleeis als eigenständige Geschmackskreation, wie wir sie heute kennen, in Deutschland erst Mitte des 19. Jahrhunderts eingeführt.

Was den wenigsten klar ist: Vanilleeis lässt sich mit dem richtigen Rezept auch ganz leicht selber machen. Außerdem ist nicht in allem, was nach Vanille aussieht und schmeckt, auch Vanille drin! Unsere Infografik liefert Ihnen in aller Kürze die wichtigsten Fakten zum Vanilleeis. So zum Beispiel worauf Sie beim Zutatenverzeichnis achten sollten, wodurch sich Wassereis von Eiscreme unterscheidet und wie Sie Vanilleeis nach traditioneller Rezeptur ganz leicht selbst herstellen können.

 

 

Der perfekte Grill-Abend

140603 Stimmungsbild Grillen

 Grillen ist nach wie vor die beliebteste Sommer-Beschäftigung der Deutschen in  ihrer Freizeit. Von dieser Vorliebe kann selbstverständlich auch die  Gastronomie profitieren – allerdings nur, wenn das Grill-Programm auch  originell gestaltet ist. Kulinarische Abwechslung wie vegetarische, exotische  oder regionale Leckerbissen vom Grill erfreuen nicht nur den Gaumen, sondern  bieten auch ein reizvolles Erlebnis.

 Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Ob nun orientalisch oder  mediterran Grillen, ein amerikanisches Barbecue oder Grill-Experimente mit  Süßspeisen und Backwaren – Vielfalt und Einfallsreichtum sind in jedem Fall  gefragt, wenn es darum geht, seine Gäste zu begeistern! Um das Grill-Erlebnis perfekt abzurunden, braucht es jedoch etwas mehr als bloß ausgefeilte Grill-Kreationen. Auch die Atmosphäre sollte durch musikalische Unterhaltung und attraktive Deko-Ideen bezaubern, um das jeweilige Grill-Thema in Szene zu setzen.

Denn wo bleibt das amerikanische Flair bei einem Barbecue ohne typische Stilelemente wie Karo-Tischdecken, Laternen und ein uriges Lagerfeuer? Und was wäre ein orientalisches Grill-Fest, ohne geschwungene Ornamente, fernöstliche Duftnuancen und exotische Gewürzschalen? Gute Live-Musik, kleine Show-Acts oder auch lauschige Lounge-Musik tragen schließlich dazu bei, damit Langeweile unter den Gästen gar nicht erst aufkommt. Sie möchten mehr Inspirationen und Tipps rund um das perfekte Grill-Programm erhalten? In diesem Grill-Guide gibt es tolle Ideen.

Die 10 beliebtesten Lebensmittel der Deutschen

Die 10 beliebtesten Lebensmittel der Deutschen. Mehr interessante Infografiken unter: www.Lusini.de/ratgeber

lusini-lebensmittel